In der „New York Times“ machte Ökonom und Nobelpreisträger Paul Krugman nur Stunden nach dem Attentat die „Rhetorik“ mancher Republikaner und der Tea-Party-Bewegung verantwortlich: „Wenn ein Klima des Hasses hergestellt wird, geschehen Gewaltakte.“ Ein Gedanke, der in den Tagen darauf endlos variiert von vielen anderen wiederholt wurde