Die entsprechende Einigung hätten Kim Hong-kyun und seine Kollegen Joseph Yun und Kenji Kanasugi bei ihren Gesprächen am Dienstag in Singapur getroffen, teilte das südkoreanische Außenministerium mit.
Die Atomunterhändler teilten die Ansicht, dass der Start der Rakete Hwasong-14 am 4. Juli eine schwerwiegende Provokation sei, die einen bedeutenden Fortschritt bei Nordkoreas Fähigkeiten im Raketenbereich zeige.