Die E-Mails wurden dem Guardian laut eigenen Angaben von Opositionsseite zugespielt. Wie das Blatt berichtet, seien die privaten E-Mail-Adressen im März letzten Jahres von einem Mitarbeiter des Präsidenten an einen Gewährsmann einer Oppositionsgruppe übergeben worden.
Das Blatt gibt jedoch selbst kleinlaut zu, dass man für die Echtheit des Fundes nicht garantieren könne: