Am 15. Dezember muss das Land über 3 Mrd. Dollar an jene Gläubiger auszahlen, die beim Schuldenschnitt mitgemacht hatten. Die streitlustigen Hedgefonds verlangen 1,3 Mrd. Dollar. Die argentinische Regierung hatte die Investoren als „Aasgeier“ beschimpft, weil es zu ihrem Geschäftsmodell gehört, Profit aus Staatspleiten zu schlagen.