In der argentinischen Provinz Neuquén protestieren Bürger gegen ein neues Katastrophenschutz-Zentrum. Besondere Ablehnung provoziert der Umstand, dass der Bau von den USA finanziert werden soll. Die Bürger sehen darin einen Souveränitätsbruch, die Regierung eine großzügige Spende ohne Hintergedanken. Kritiker vermuten, dass es beim Ausbau der US-Präsenz in dem südamerikanischen Land tatsächlich um die lokalen Erdöl- und Erdgasreserven und um die Einrichtung eines US-Militärstützpunktes geht.