Das Softwareunternehmen Apple sorgte im Umfeld der Osterfeiertage mit einem hausgemachten Datenschutzskandal für reichlich Wirbel.
In der zweiten Aprilhälfte war bekannt geworden, dass Apple-Geräte dauerhaft und kontinuierlich Informationen über die jeweiligen Aufenthaltsorte ihrer Nutzer speichern.
Zwei Kunden des Unternehmens zogen juristische Konsequenzen aus dem Vorgang.