„Den Beitrag haben höchtens ein paar hundert Menschen gesehen“, sagt Wipplinger, der die Vorwürfe als „völlig skurril“ bezeichnet. „Ich sage während des ganzen Interviews überhaupt nichts – es ist offensichtlich, dass der Interviewte seine persönliche Meinung widergibt.“ Heute, Donnerstag, soll Wipplinger vor der Polizei erstmals zu den Vorwürfen Stellung nehmen.