(6.7.2017) Zudem seien etwa 90 Verletzte und 29 Hinterbliebene angeschrieben worden – 50 hätten sich bislang zurückgemeldet. Auch zu Verletzten und Hinterbliebenen im Ausland sowie den Besitzern der zerstörten Weihnachtsmarktbuden sei Kontakt aufgenommen worden.
Der frühere Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz spricht mit den Menschen und versucht, ihnen bei ihren Anliegen zu helfen. Besonders kritisiert wurde offenbar, dass die Suche nach Angehörigen sehr schwierig gewesen sei oder teilweise bis zu drei Tage vergingen, bis eine Todesnachricht mitgeteilt wurde.