(2.12.2017) Abgesehen von der hier durch die Angehörigen aufgestellten Forderung dem geheimdienstlichen Komplex und „Sicherheits“-Apparat noch mehr Ressourcen – also Geld, Personal, Infrastruktur, Zugriffsmöglichkeiten z.B. auf (internationale) Datenbanken oder gar private Kommunikation, etwa durch die Hackerbehörde „Zentrale Stelle für Informationstechnik im Sicherheitsbereich“ – zur Verfügung zu stellen, flankieren diese Forderungen die Forderungen vom Bundesinnenminister nach Zentralisierung, die Thomas de Maiziere rund zwei Wochen nach dem Attentat über die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ aufgestellt hatte. Konkret: u.a. den Behörden der Bundesregierung, wie die Bundespolizei und dessen Bundeskriminalamt, dem Bundesamt für Verfassungsschutz, sowie die unter Kontrolle des Justizministers stehende Bundesanwaltschaft bzw den Generalbundesanwalt noch mehr Macht zuzuführen und eine „Entscheidungs- und Koordinierungsinstanz“ zu installieren oder zu transformieren, „die von Rechts wegen in der Lage wäre .. die Länder zu koordinieren“.