Weshalb also nicht auch am 9.Mai 2015 in Berlin dem dort versammelten N.A.T.O.-Jüngern die ablehnende Haltung zu diesem dort zelebrierten Affront gegenüber allen Opfern des Zweiten Weltkrieges und den Kriegen danach bis heute unter N.A.T.O.-Führung zeigen. Mit zusätzlichen Trommeln, Trompeten, Fanfaren, Trillerpfeifen und hippig-rappiger Tanzmusik und bunten Klamotten vor den Fenstern kann jedes Bankett zum unerwarteten Erlebnisparadies werden so wie es in dem Einladungspamphlet den ausgetrockneten Kasernen- und Provinzgästen versprochen wird: “kreatives Weltstadt-Flair”. Berlin kann es locker aufbieten.