Danach arbeitete sie von Juli 2005 bis Juni 2006 als Analystin im Bereich Vermögensverwaltung bei Goldman Sachs in Frankfurt am Main.[2][3] Anschließend begann Weidel eine Doktorarbeit beim Gesundheitsökonomen Peter Oberender an der Rechts- und Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät in Bayreuth über die Zukunft des chinesischen Rentensystems, welche sie 2011 mit summa cum laude abschloss.[3][4] Ihre Promotion wurde durch die Begabtenförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung unterstützt.