Röttgen warnt zudem, der transatlantische Einflussverlust könne sich noch deutlich ausweiten. „Eine der gefährlichsten Entwicklungen“ sei „ein russisch-türkisches Arrangement in Syrien“, wird der Bundestags-Außenpolitiker zitiert: Mit einer möglichen Einigung Ankaras und Moskaus über das künftige Vorgehen in Nah- und Mittelost drohe „ein weiteres diplomatisches Desaster für den Westen“.