„Dies ist eine Vorstellung von Bürgerbeteiligung direkt aus dem letzten Jahrtausend, eine Farce: Die betroffene Zivilbevölkerung – also ganz Mitteleuropa – muss wie in unserem Fall über hundert Kilometer während der Arbeitswoche anreisen, um dann (ohnehin geschwärzte) Dokumente ansehen zu dürfen“, ärgert sich Uhrig