Zwangsarbeit 2.0: Zustände wie in der Dritten Welt?
Dass es um Schaffung eines Niedriglohnsektors, ja um die Forcierung einer Armutsindustrie geht belegt folgende skurrile Aussage der Presseunterlage: „… neue Formen des 2. Arbeitsmarktes müssen ausprobiert werden. (Beispielsweise unternehmerisch geführte Integrationsbetriebe im Industriebereich, wo Arbeit aus Billiglohnländern zurückgeholt wird; die Zusammenarbeit von Beschäftigungsprojekten zwischen öffentlichem Bereich und Privatwirtschaft soll weiter intensiviert werden, …)“