„Wir schlagen eigentlich drei Richtungen des weiteren Lebens der Angehörigen dieser Truppenteile vor. Erstens: Wenn sie in der russischen Armee dienen wollen, so bieten wir ihnen natürlich einen Dienstort an. Zweitens: Wenn ein Mensch nicht wünscht, seinen Dienst in der russischen Armee fortzusetzen, aber auf der Krim bleiben will, so gibt es eine solche Möglichkeit auch. Drittens: Wenn ein Mensch den Dienst in der ukrainischen Armee fortsetzen will, so werden ihm auch alle Möglichkeiten geboten. Er kann die Krim für den weiteren Dienst in anderen Regionen und Truppenteilen der Ukraine frei verlassen“, erläuterte Schoigu.