Reiner G. erhielt 1998 von dem V-Mann „Piatto“ durchaus brisante Informationen. Er erfuhr, dass das untergetauchte Trio sich offenbar in Sachsen aufhielt und die dortige Neonazi-Größe Jan W. den Auftrag gehabt habe, Waffen für die drei zu besorgen. Diese Spur war heiß, aber man ließ sie erkalten im Wirrwarr der beteiligten Ämter. Und man kann sich auch nicht vorstellen, dass Reiner G. damals angemessen mit den brisanten Informationen umzugehen wusste.