Bei den meisten Phantomen handelt es sich um Tote, die noch in den Wahlregistern stehen. Teixeira und Bourdain spürten ihnen nach, indem sie das Register mit den Daten des Nationalen Statistikinstituts, des Einwohnermeldeamts und der Grenzbehörden verglichen. So fanden sie heraus, dass die Phantome etwa acht Prozent der neun Millionen Wahlberechtigten ausmachen.