Bekanntlich wurde ACTA nach der „Global Europe“ Strategie konspirativ von der Handelsdirektion mit anderen Staaten unter Umgehung der parlamentarischen Mitwirkung verhandelt. „Die Kommission pries uns damals ACTA als eine Art Zaubertrick für die Durchsetzung geistigen Eigentums an, wollte aber nicht erklären, wie der europarechtlich funktioniert. 2008 fanden alle Lobbyisten der Rechteinhaber unerfreulich, dass ACTA für sie eine Black Box war.“ Zu den Begehrlichkeiten der Verwerter gehörten Instrumente wie etwa „Three Strikes“, das schnell wieder ad acta gelegt wurde.