Wie Militärbeobachter berichten, hat der US-Flugzeugträger USS George H. W. Bush das übliche Operationsgebiet im Arabischen Golf verlassen, am 20. November den Suez Kanal passiert und sich vor die Küste Syriens positioniert. Dafür hat die USS John C. Stennis ihren Platz eingenommen. Dieses bedrohliche Manöver passt zum Aufruf der amerikanischen Botschaft in Damaskus an alle US-Bürger, sie sollen Syrien „sofort“ verlassen. Der US-Botschafter in Damaskus, Robert Ford, ist bereits aus „Sicherheitsgründen“ in Richtung Washington abgereist.