Demnach gehen die Untersuchungen auf einen Vorfall im Herbst 2009 zurück. Damals setzte die Bank den Londoner Derivatehändler Alex Bernand vor die Tür, nachdem ein Kollege in New York auf „substanzielle Unregelmäßigkeiten“ in einem Multi-Milliarden-Dollar-Portfolio mit CDS-Papieren aufmerksam gemacht hatte…
Der New Yorker Kollege, der Bernands Geschäftspraktiken anprangerte, hat die Deutsche Bank inzwischen ebenfalls verlassen. Nach eigenen Angaben fühlte er sich nach seiner Anzeige gemobbt, was die Bank aber zurückweist.