(22.2.2017) Der Analyst fügte auf die Frage nach dem Verhältnis Jordaniens zu islamistischen Gruppen kritisch hinzu:
„Obwohl der „Islamische Staat“ in der Region umso gefährlicher ist für die staatliche Integrität Jordaniens und Israels, das die Golan-Höhen besetzt, gibt es keine Reaktion beider Staaten. Inzwischen kontrollieren die IS-Kämpfer rund 213 Quadratkilometer im Grenzgebiet.“
Der Rebellen- und Dschihadismus-Experte Qalet el-Mudik wies RT Deutsch darauf hin, dass keiner der in Syrien involvierten Mächte, angefangen bei den USA, Israel und Jordanien, ein Interesse habe, die IS-Organisation Dschaisch Chalid ibn Walid zu neutralisieren.