(2.9.2014) Einen Tag nach der Bekanntmachung des Zusammenhangs zwischen militärischen Operationen von U.S.-Kräften im Irak (und entsprechend auch Syrien) und den Schattenarmeen unter den Labeln “Islamischer Staat”, “Isis” und “Isil” durch die Meldung der “New York Times” am 28. August, veröffentlichte U.S.-Außenminister John Kerry dann am 29. August in der “New York Times” einen blumigen, an das weltweite Boulevard-Publikum gerichteten Artikel, in dem er für eine “globale Koalition” gegen den “Islamischen Staat” warb.
Sämtliche nun in der Informationsindustrie über das Fantom “lslamischen Staat” lancierten Meldungen und Berichte über Gräuel, Massenmorde und Schwerverbrechen, die letztlich von diesen Schattenarmeen selbst stammen und eins zu eins von der etablierten Presse übernommen werden, sind in diesem Zusammenhang zu sehen.
Kern- und Knackpunkt ist dabei das nun seit bald 13 Jahren ausgerufene quasi-religiöse Dogma und Denkverbot, was gerade von allen ehemals oder vermeintlich progressiven, linken, sozialdemokratischen oder sozialistischen Gruppen und Organisationen am vehementesten verteidigt und hochgehalten wird:
Legenden der Geheimdienste dürfen nicht in Frage gestellt werden.