Der russische Fernsehsender NTV berichtete am Donnerstag unter Verweis auf Geheimdienstkreise, dass die Festgenommenen im Zeitraum vom 14. Bis 16. März Anschläge in sieben russischen Regionen verüben wollten. Die Verdächtigen sollen beim Verhör eingestanden haben, vom ukrainischen Geheimdienst SBU angeheuert worden zu sein. Die Behörde habe ihnen unter anderem befohlen, russische Truppenstandorte an der Grenze zur Ukraine zu fotografieren.