Als Garanten der im Dezember ausgehandelten Waffenruhe unterzeichneten Vertreter Russlands, Irans und der Türkei am Donnerstag ein Memorandum zur Errichtung von Schutzzonen im kriegsgeplagten Syrien.
Die Initiative geht auf Russland zurück. Moskau hatte im Vorfeld der Gespräche in Kasachstans Hauptstadt den Vorschlag unterbreitet, vier Schutzzonen einzurichten, um die Kriegshandlungen zu minimieren. Die Zonen sollen in der Provinz Idlib, im Norden der Stadt Homs, in Ostghouta bei Damaskus sowie im Süden des Landes entstehen.