(11. Juni 1952) das Todesurteil über die Hypothese, daß die Entwicklung von der Amöbe bis zum Menschen durch kosmische Strahlen beeinflußt wurde, ist noch nicht gesprochen. Als am 14. Dezember 1934 der Stern Nova Herkulis **) aufflammte, maßen die Geräte des Potsdamer Höhenstrahl-Laboratoriums eine Zunahme der kosmischen Strahlung um 1 bis 2 Prozent.
Professor Albrecht Unsöld in Kiel hält es für möglich, daß beim Aufleuchten einer Supernovae die für eine Mutation notwendige Intensität der kosmischen Strahlung erreicht wird.