Am 3. Oktober wurde die diplomatische Mission Russlands in Damaskus unter Minenbeschuss genommen. Eine Mine explodierte auf dem Gelände der Botschaft nahe eines Wohnhauses. Nur durch Zufall wurde kein Mitarbeiter unserer Botschaft betroffen. Der diplomatischen Vertretung wurde materieller Schaden zugefügt. Zwei weitere Minen explodierten nahe der Botschaft.
Nach vorhandenen Informationen erfolgte der Beschuss aus dem Vorort Dschobar der syrischen Hauptstadt, der von Terrorgruppierungen Dschabhat Fath asch-Scham (früher an-Nusra) und Failak ar-Rahman kontrolliert wird.