(13.04.) Auf dem informellen Treffen der EU-Finanzminister in Dublin forderte er, bevor bei der Schieflage einer Bank der Euro-Rettungsfonds ESM in Anspruch genommen werden könne, müsse nach den Aktionären, Gläubigern, großen Sparern und nationalen Abwicklungsfonds auch der betreffende Staat einspringen. Schäuble will, dass der betreffende Staat 4,5 % des Kapitalbedarfs übernimmt, bevor er überhaupt einen Hilfsantrag für die marode Bank beim ESM stellen darf.