Der türkische Premierminister Davutoğlu hat am Montag gewarnt, dass Ankara den Fall der nordsyrischen Stadt Azaz an die kurdischen YPG nicht zulassen werde und drohte dieser mit „härtester Reaktion“. Eine Bodenoffensive schlossen türkische Regierungsbeamte auf Nachfrage von RT Deutsch jedoch aus. Gleichzeitig zeigen Geheimdienstinformationen, dass die Türkei aktuell frische Dschihadisten-Einheiten nach Syrien lässt, um die Reihen der angeschlagenen al-Nusra-Front und des IS zu stärken.