Menschen „schaffen Feinde, um ein stabiles, kohärentes, klares Bild von der Welt aufrecht zu halten,“ schrieb Nathan A. Heflick 2011 in einem Artikel in Psychology Today. „Das liegt daran, dass sie das Negative der Welt (das sich ja nicht vermeiden lässt) diesen Feinden zuschreiben können … Feinde zu haben gibt Menschen anscheinend sogar paradoxerweise das Gefühl größerer Sicherheit.“