Offen räumte Putin den Umstand ein, dass der in den letzten Monaten durch türkische, saudische und katarische Stellvertreter in Nordsyrien geschwächte Präsident nur dann politische Kompromisse erwarten könne, wenn die syrische Armee ihre Kampfbereitschaft beweist.
Mit Blick auf den Marschflugkörper-Angriff vom Kaspischen Meer auf Stellungen des selbsternannten „Islamischen Staates“ sagte Putin, dass der Einsatz eine absolute Überraschung für die US-Geheimdienste gewesen wäre. Er betonte, dass es jedoch nicht die Zeit dafür sei, mit Steinen auf die US-Geheimdienstlandschaft zu werfen: