Die Trump-Regierung habe begonnen, so schildert es der Topdiplomat James Dobbins in einer Analyse des International Institute for Strategic Studies (IISS), die Befugnisse für Angriffe „auf der Befehlskette nach unten zu schieben“. Während nach den Leitlinien der Regierung Obama noch Konsultationen im Weißen Haus nötig gewesen seien, um Angriffe in Kriegsgebieten zu genehmigen, sagte Dobbins, passe Trump die Befehlswege der US-Streitkräfte an die mittlerweile flexiblere, dezentralisierte Form des IS an.