Die Wissenschaftler stießen in ihren Daten außerdem auf eine Reihe von äquatornahen Strukturen, die sie als sumpfartige Gebiete deuten. Die Seen und Sümpfe am Titanäquator werden vermutlich nicht durch Niederschläge, sondern aus Methan-Reservoiren im Untergrund des Himmelskörpers gespeist, so die Forscher im Fachblatt „Nature“.