(07.03.) Der die Sicherheitsratsmitglieder in einer Videokonferenz aus Kiew informierende stellvertretende UNO-Generalsekretär Jan Eliasson ging nicht auf die Frage der Legitimität der Durchführung eines Referendums auf der Krim ein.
Überdies betonte der am Vortag der Sicherheitsratssitzung während des täglichen Briefings vor die Journalisten getretene offizielle Vertreter des UNO-Generalsekretärs, dass Fragen der Anerkennung der Legitimität von Referenden in die Kompetenz der UNO-Mitgliedsstaaten fallen.
Deshalb entsprechen Behauptungen, dass der UNO-Sicherheitsrat das Referendum über den Status der Krim für unrechtmäßig hält, nicht der Wirklichkeit.