(01.05.) Berlin hingegen ließ Juschtschenko aus geostrategischen Gründen gewähren – und leitete ab Anfang 2012 sogar selbst eine immer engere Zusammenarbeit mit den OUN-Verehrern von der Partei Swoboda ein. Absehbares Ergebnis: Die forcierte Spaltung der Ukraine. (…)
Mit derlei Maßnahmen habe Juschtschenko erheblich zur Spaltung des Landes beigetragen, bestätigt Rudling. Ohne sich daran zu stören und Einhalt zu fordern, nahm die EU 2007 die Verhandlungen über ein Assoziierungsabkommen mit der Ukraine auf; 2008 wurde die „Östliche Partnerschaft“ auch mit der Ukraine beschlossen und 2009 offiziell initiiert.