Barack Obama fördert die Atomkraft – wie alle US-Präsident vor ihm, seit den 40ger Jahren, seit es die Atomkraft gibt. Mitten in der Katastrophe von Japan klingt die offizielle Haltung der USA umso wirklichkeitsfremder.
Am Montag schrieb die New York Times: „Die meisten Kernkraftwerke in den USA weisen viele beziehungsweise alle Risikfaktoren auf, die in Fukushima Daiichi mitspielen. Entweder liegen sie an einer Küstenlinie, wo sie von Tsunamis bedroht sind oder in Erdbebengebieten, oder die Anlagen beziehungsweise deren Notstromversorgungssysteme (wie Dieselgeneratoren und Batterien, die in Extremsituationen versagen können) sind veraltet.“ Soweit die New York Times.