Erst war es nur Südeuropa, nun fordert es auch Irland: Die Euro-Rettungsfonds sollen direkt Geld in notleidende Banken pumpen, obwohl das die Verträge bisher nicht hergeben, verlangt Dublins Regierungschef Enda Kenny. Doch Ökonomen warnen: Eine solche Bankenhilfe lockert die Anforderungen und verschiebt die Risiken auf Helfer-Staaten wie Deutschland.