„Für Journalisten ist das erschreckend“, sagte Hedges. „Wer heute noch ernsthaft journalistisch arbeiten will und das auch tut, den trifft das richtig, vor allem die Journalisten, die den Mächtigen und dem Unternehmerstaat auf die Finger schauen.“
„Daran sieht man nicht nur, dass der Staat am Ende ist, sondern auch, wie sehr ihn die Angst umtreibt.“
Hedges fügte hinzu: „Ich kann einiges dazu sagen, weil ich unter despotischen Regimen gelebt und über sie berichtet habe. Wir müssen mit aller Kraft Alarm schlagen, solange es noch möglich ist, denn sie werden nicht damit aufhören.“