(24.3.2016) Diese beiden Gesten seien auch heute sichtbar, so der Papst. „Wir alle, gemeinsam, Muslime, Hindus, Katholiken, Kopten, Evangelische Christen, aber wir sind Geschwister, Kinder desselben Gottes, und wir wollen in Frieden Leben, integriert.“ Und die Geste des Judas, der Verrat, spiegele sich in den Ereignissen von Brüssel, „vor drei Tagen, eine Geste des Krieges, in einer Stadt Europas, von Menschen, die nicht in Frieden leben wollen.“
Aber hinter diesen Gesten stünden andere, betonte der Papst. Hinter Judas stünden die, die ihm das Geld gäben. „Hinter der anderen Geste sind die Macher und die Händler der Waffen, die Blut wollen, nicht den Frieden; die den Krieg wollen, nicht die Geschwisterlichkeit“.