Im Zuge der Wikileaks-Enthüllungen entbrannte weltweit eine Debatte darüber, ob die Veröffentlichung geheimer Dokumente nutzt oder schadet. Jetzt machen der arabische TV-Sender Al-Dschasira und die britische Zeitung „Guardian“ ausgerechnet brisante Details aus den Nahost-Friedensverhandlungen publik. Kaum ein Thema birgt mehr Konfliktpotenzial. Erst recht, wenn sich erhärtet, dass die Palästinenser zu weitreichenden Zugeständnissen wie der Aufgabe Ost-Jerusalems bereit gewesen sind.