Es ist ein Geschäft, das der deutschen Konkurrenz gar nicht gefällt. Denn sie hatte ebenfalls seit Jahren um den Auftrag gekämpft. In einem Brief ans Berliner Kanzleramt kritisiert ein Vertreter des Konzerns ThyssenKrupp zeigen, dass die französischen Schiffe letztlich vom deutschen Steuerzahler mitbezahlt würden – wegen der möglichen Pleite Griechenlands.