Frankreich und Deutschland schlagen vor, die Governance der Eurozone nach den nächsten europäischen Wahlen mit Beginn der nächsten Amtszeiten der Präsidenten der europäischen Institutionen zu verstärken. Dies könnte Folgendes einschließen:
o regelmäßigere Gipfeltreffen der Eurozone: einen Vollzeit-Präsidenten für die Eurogruppe der Finanzminister, der sich auf umfassendere Ressourcen stützen kann, und die Möglichkeit, dass der Eurogipfel andere Minister des Eurozone, zum Beispiel die Arbeits- und Sozialminister, Forschungs- oder Wirtschaftsminister beauftragen kann, die Arbeiten zu spezifischen Themen der Eurozone voranzubringen.
o spezifische, der Eurozone gewidmete Strukturen, die nach den nächsten europäischen Wahlen innerhalb des Europäischen Parlaments geschaffen werden sollten, um eine angemessene demokratische Kontrolle und Legitimität des europäischen Entscheidungsprozesses zu gewährleisten;