Bundeskanzler Werner Faymann sieht eine EU-Vertragsänderung und allenfalls eine Volksabstimmung darüber „in nächster Zeit nicht“. „Für die kurzfristigen Probleme bringt eine Vertragsänderung nichts“, sagte Faymann, sie würde mindestens zwei bis drei Jahre in Anspruch nehmen. Die letzte habe zehn Jahre gebraucht.