Der RWA wollte US-amerikanische Forschungsförderer der Möglichkeit berauben, geförderte Wissenschaftler dazu zu verpflichten, projektbezogene Publikationen entgeltfrei im WWW verfügbar zu machen. Überraschenderweise zog kurz zuvor der Wissenschaftsverlag Elsevier seine Unterstützung für den RWA zurück. Elsevier reagierte damit zwar offensichtlich auf die heftige Kritik der Wissenschaftswelt an Geschäftsmodell und Intellectual-Property-Strategie des Verlags, die in einen förmlich grassierenden Boykottaufruf des Mathematikers Tyler Neylon gegen Elsevier mündete, kündigt aber an auch, weiterhin gegen Open Access Mandate agitieren zu wollen.