Ende Juli 2012 verschickte das Generalsekretariat des Rats der Europäischen Union ein ziemlich seltsames und verblüffendes E-Mail an die Mitgliedsstaaten und die Europäische Kommission. Darin wurde erklärt, die Bestimmungen über strafrechtliche Sanktionen im Entwurf zum Handelsabkommen zwischen der EU und Kanada (CETA) seien jenen des ACTA-Abkommens nachgebildet.