Nicht in einem einzigen der 20 vom Stab des Geheimdienstausschusses untersuchten Fälle waren unter der Folter herausgepresste Informationen militärisch, polizeilich oder nachrichtendienstlich verwertbar.
Im Gegenteil: Zumindest in einem Fall wurden den Folterknechten der CIA Lügen aufgetischt. Und viele der Informationen waren bereits anderweitig verfügbar. Offenbar versuchten es die CIA-Mitarbeiter zuweilen nicht einmal mit gewöhnlichen Verhörmethoden: Man folterte von Beginn – und log später über die Wirksamkeit der Praktiken.