Beispiele für derartige Menschenrechtsverletzungen sind etwa die Vergiftung von 500.000 Menschen durch die Pestizidfabrik von Union Carbride im indischen Bhopal im Jahr 1984, der Einsturz des Fabrikgebäudes Rana Plaza 2013 in Bangladesch, bei dem 1.130 Arbeiterinnen und Arbeiter starben, oder auch die Verseuchung eines großes Gebietes in der Amazonasregion von Ecuador durch das Erdölunternehmen Chevron-Texaco. Verletzungen von Menschenrechten durch Kinder- oder sklavenähnliche Arbeit sollen ebenso geahndet werden können wie Umweltverschmutzungen…
Die Bundesregierung war bisher kaum interessiert: Zu einer Verhandlungsrunde im Jahr 2016 entsandte sie nach Angaben von Teilnehmern eine Praktikantin ohne Verhandlungsbefugnisse.