Schon im vergangenen Juli waren wir darauf eingegangen, warum “Wirtschaftswissenschaftler und Ökonomen, die Dümmsten der Klasse” sind. Das war jedoch noch harmlos gegenüber den Vorträgen, die Nobelpreisträger inzwischen halten. Beispiel Michael Spence, Wirtschafts-Nobelpreis 2001: Wenn man so viel Wachstum erzeugen wolle wie China, brauche es eine “Führung mit Ausdauer”, sagt er. So eine Erfolgsgeschichte lasse sich am besten “in einem wohlwollend autoritären System umsetzen, weil Demokratien einen zu kurzen Zeithorizont haben”.