Die Versteigerung von Bundesschatzanweisungen mit zweijähriger Laufzeit mit einem Zinskupon von null Prozent spülte am Mittwoch 4,555 Milliarden Euro in die Staatskassen. Die Nachfrage nach den Papieren war robust: Sie übertraf das Angebot um das 1,7-Fache, teilte die für das Schuldenmanagement zuständige Finanzagentur mit.