(30.Oktober 2015) Bei dem Treffen der Sicherheitschefs der GUS-Staaten in Moskau hat der Chef des russischen Inlandsgeheimdienstes (FSB), Alexander Bortnikow, erläutert, dass westliche „Weltmächte“ den IS für ihre geopolitischen Ziele instrumentalisieren.
Besorgt fügte er hinzu: „Die Folgen eines solchen globalen Konfliktes könnten verheerend sein.“