Archiv: Transporte


27.02.2020 - 05:02 [ Informationsstelle Militarisierung (IMI) ]

Kriegslogistik und Militärische Mobilität

Mit Military Schengen sollen auch militärische Truppen, Fahrzeuge und Geräte der NATO und USA ungehindert durch Europa transportiert werden können. Momentan scheitert ein reibungsloser Transport an nicht geeigneter Infrastruktur – zum Beispiel sind Straßen nicht breit genug, Tunnel nicht hoch genug und Brücken haben keine ausreichende Tragfähigkeit – und an bürokratischen Formalien, zum Beispiel umständliche Zoll- und Genehmigungsverfahren. Um den nahtlosen Transport über Ländergrenzen zu gewährleisten, sollen mit dem Konzept Military Mobility physische, rechtliche und regulatorische Hindernisse abgebaut werden.

Aber warum will man militärische Truppen und Fahrzeuge quer durch Europa transportieren?

11.02.2020 - 07:01 [ junge Welt ]

Berliner Gewerkschaft kritisiert NATO-Manöver: Gegen Militärtransporte auf der Schiene

»Die EVG Berlin ist gegen dieses Großmanöver«, heißt es in der Entschließung. Andere Länder könnten es als Kriegsvorbereitung deuten. Zu befürchten sei ein neuer Rüstungswettlauf. »Vor diesem Hintergrund sprechen wir uns auch gegen die geplante Erhöhung des Rüstungsetats aus«, bekräftigen die Gewerkschafter aus Berlin.

12.07.2019 - 00:40 [ NDR ]

NABU-Gutachten: Kein Bedarf für Fehmarnbelttunnel

Auf der Strecke gibt es weder jetzt noch in Zukunft wesentliche Engpässe, deswegen lohnt sich der Tunnelbau nicht – das ist das Ergebnis eines Verkehrsgutachtens des renommierten Verkehrsberatungsbüros Hanseatic Transport Consultancy (HTC). Der NABU hatte das Gutachten im Zuge seiner Klagebegründung zur Fehmarnbeltquerung in Auftrag gegeben.

10.03.2019 - 21:53 [ Radio Utopie ]

16 Raketen der U.S.-Armee im Schnee „versenkt“

Die Fracht bestand aus sechzehn Raketen des U.S.-Militärs mit einem Gewicht von jeweils 2000 Pfund, berichten Medien. Von dem Luftwaffenstützpunkt Fairchild Air Force Base wurden von der Polizei wegen möglicher Explosionsgefahr Hilfe angefordert, worauf drei Sprengstoffexperten zur Unfallstelle gesandt wurden.